In deutschen Unternehmen zählt wieder soziales Engagement
Die Wirtschaftskrise ist ein Thema, das nicht nur deutsche Unternehmen seit geraumer Zeit in erheblichem Maße beschäftigt. Nicht nur, dass einbrechende Umsatzzahlen für die Firmen eine äußerst wichtige Rolle spielen, der Vertrauensverlust, der sich seitens der Kunden ergibt, zeigt die ganzen Auswirkungen, die mit der Krise einhergehen.
Viele namhafte Unternehmen, dazu zählen auch zahlreiche Großkonzerne, die Waren und Dienstleistungen Made in Germany anbieten, setzen in solch schwierigen Zeiten wieder verstärkt auf soziales Engagement. Dabei kommt es nicht darauf an, möglichst viele neue Projekte ins Leben zu rufen, vielmehr stehen die bereits vorhandenen und laufenden Projekte auf dem Prüfstand. Das Management versucht auf diese Weise nicht nur das Vertrauen der Kunden wieder herzustellen, auch bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern kommt dem Corporate Volunteering eine immer größere Bedeutung zu. Das gesellschaftliche Engagement steht vor allem bei jüngeren Bewerbern, die auf Jobsuche sind, immer mehr im Vordergrund.
Gesellschaftliches Engagement gehört nicht nur für die Mitarbeiter aller Ebenen eines Unternehmens zwischenzeitlich zum guten Ton. Auch das Management beteiligt sich an diesen Maßnahmen, bei denen die eigenen Mitarbeiter als Botschafter in den Vordergrund rücken.
Der Vertrauensverlust, der mit der Finanz- und Wirtschaftskrise einhergeht, hat in jüngster Vergangenheit gravierende Ausmaße angenommen. Laut Umfragen bringen nur etwa 27 Prozent der Deutschen den verschiedenen Unternehmen das gleiche Vertrauen entgegen wie noch vor einem Jahr. Mit dem Corporate Volunteering sollen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. In erster Linie geht es bei diesen Projekten darum, die Mitarbeiter zu motivieren, den Teamgeist zu fördern. Neu ist allerdings die enge Verzahnung mit der Personalentwicklung.
Die Bedeutung, die dem Corporate Volunteering und dem gesellschaftlichen und sozialen Engagement im Business innerhalb großer Konzerne zu kommt, gewinnt nicht nur in Krisenzeiten eine immer größere Bedeutung. Bei kleinen Unternehmen hingegen gehören diese Projekte und das Corporate Volunteering oft zu den Streichposten.
Abbau von Jobs bei gleichzeitig steigenden Umsätzen
Im letzten Jahr stieg die Zahl der Betriebe, die eine Zulassung im Bereich Handwerk benötigen, vergleicht man sie mit dem Jahr 2007, um 4,4 Prozent. Dies wusste das Statistische Bundesamt in Wiesbaden zu vermelden. Auf der anderen Seite wurde der Stellenmarkt ebenfalls von dieser Entwicklung betroffen. Denn obwohl auf der einen Seite somit das Geschäft einen leichten Aufschwung erlebte, hat sich dennoch gleichzeitig die Chance auf einen Job in diesem Sektor verschlechtert. Trotz steigender Umsatzzahlen wurden Stellen abgebaut. So konnte das Bauhauptgewerbe den stärksten Umsatzanstieg verzeichnen, das Plus lag hier bei 6,6 Prozent. Zugleich wurde die Zahl der Beschäftigten um ganze 2,8 Prozent reduziert. Die gravierendsten Auswirkungen lassen sich beim Kraftfahrzeuggewerbe feststellen. Obwohl deutsche Unternehmen den geringsten Umsatzzuwachs zu verzeichnen haben, er beträgt lediglich 0,3 Prozent, wurde im Vergleich dazu eine hohe Anzahl an Stellen abgebaut. Die Zahlen sprechen hier von 2,5 Prozent.
In puncto Arbeitsmarkt im Handwerk gibt es aber nicht nur negative Meldungen. Das Handwerk für den gewerblichen Bereich kann nur positive Zahlen vermelden. Mit einem kräftigen Plus an Umsatz, es beträgt 6,5 Prozent und einer Zunahme an Beschäftigung, die Rede ist hier von 2,8 Prozent, gehört dieser Sektor ganz klar zu den Gewinnern im Handwerk. Dem gegenüber stehen die sechs anderen Gruppen des handwerklichen Gewerbes. In diesen Bereichen wurden zahlreiche Kräfte freigegeben, die nun auf der Suche nach einem Job sind und sich in den Arbeitsmarktzahlen niederschlagen. Der stärkste Abbau von Stellen erfolgte bei den Betrieben, die handwerkliche Dienstleistungen für den privaten Bedarf anbieten. Die Zahl des Personalabbaus wird hier mit 3,5 Prozent beziffert.
Die Stimmung verändert sich im Mittelstand
Noch vor wenigen Monaten wurde die wirtschaftliche Entwicklung von mittelständischen Unternehmen gänzlich schwarz gesehen. In der Zwischenzeit lässt sich aber erneut leichter Optimismus nicht nur bei den Mitarbeitern der Mittelständler feststellen.
Das KfW-Ifo-Mittelstandsbarometer bringt es ans Licht. Mittlere und kleinere Firmen, die Waren und Dienstleistungen Made in Germany herstellen und anbieten, zeichnen die Zukunft der Wirtschaft nicht mehr ganz so düster, die Geschäftserwartungen im Mai wurden ein klein wenig besser beurteilt, als es noch im April der Fall war. Die Führungsebenen von großen Betrieben und Firmen hingegen teilen diesen vorsichtigen Optimismus noch nicht, hier sei mehr Skepsis vorhanden, als es bei den Mittelständlern der Fall sei. Dennoch konnte bei beiden zum ersten Mal seit zwölf Monaten eine Verbesserung der Beschäftigungserwartungen festgestellt werden.
Obwohl Deutschland über weltweite Geschäftskontakte in allen Bereichen verfügt, machen sich hierzulande die Auswirkungen der weltweiten Rezession besonders drastisch bemerkbar. Zahlreiche Industrien haben sich auf den Export von Waren spezialisiert. Diese Bereiche sind von dem Rückgang der Nachfrage besonders stark betroffen. So ist das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal um beinahe 4 Prozent zurück gegangen. 1970 wurde mit den Quartalsaufzeichnungen begonnen und diese hohe Zahl, die mit dem Einbruch einher geht, ist die höchste seit Beginn der Aufzeichnungen.
Optimismus ist vor allem in solch schwierigen Zeiten, wie sie derzeit herrschen, wichtig, er macht Mut, sich auch weiterhin der äußerst angespannten Situation nicht nur innerhalb von einem Business Netzwerk zu stellen. Und doch, so lässt der Chefvolkswirt der KfW Norbert Irsch verlauten, wäre verfrühter Optimismus fehl am Platze. Die Unternehmen, die befragt wurden, haben die Marktlage im Mai im Vergleich zum April schlechter eingestuft. Ein gesundes Maß an positivem Denken schadet nicht. Solange sich aber die Verbesserungen der Erwartungen nicht dauerhaft in positiven Urteilen der Lage niederschlagen, sollte von übermäßiger Zuversichtlichkeit abgesehen werden, denn nur so ist eine realistische Beurteilung möglich.
Arcandor, ein weiteres Opfer der Finanzkrise?
Der Handels- und Touristikkonzern Arcandor ist in den letzten Tagen wie kein anderes Unternehmen in Deutschland in den Mittelpunkt des medialen Interesses gerückt. Grund sind erhebliche finanzielle Schwierigkeiten, der Konzern steht faktisch vor dem Aus. Zahlreiche Jobs stehen auf dem Spiel, wenn Kaufhausketten wie Karstadt, Hertie oder Quelle vielerorts ihre Pforten schließen müssen.
Der Ruf nach staatlicher Hilfe wurde nicht nur im Management von Arcandor laut. Gleichzeitig wird bereits zu diesem Zeitpunkt die Schuldfrage gestellt. Während auf der einen Seite nicht nur von Friedrich Carl Janssen und Madleine Schickedanz die Bereitschaft zu einer 150 Millionen-schweren Kapitalerhöhung signalisiert wurde, um das Unternehmen vor dem Aus zu retten, zeigte sich die Politik wankelmütig. Wurde zuerst eine Prüfung staatlicher Hilfe in Betracht gezogen, schlossen die zuständigen Minister und Gremien zu einem späteren Zeitpunkt selbst in Insolvenz des Handelskonzerns nicht mehr aus.
Ganz anders Karl-Theodor zu Guttenberg. Der Wirtschaftsminister fordert zusammen mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass die Eigentümer dieser Business Community und auch die beteiligten Banken ein deutlich höheres Maß an Verantwortung übernehmen.
Die Zahl all derer, die am Untergang dies großen Konzerns beteiligt sind, ist groß und erstreckt sich nicht nur über die Bereiche Wirtschaft und Finanzen. Karl-Gerhard Eick übernahm am 1. März das sinkende Schiff. Er setzt sich mit allen Mitteln für den Erhalt staatlicher Bürgschaften ein. Muss der Konzern sein endgültiges Aus erklären, geht es nicht nur um finanzielle Belange. Zahlreiche Arbeitsplätze und Existenzen stehen ebenfalls mit auf dem Spiel, und das nicht nur bei Karstadt. Doch es scheint einen Lichtblick zu geben. Eckhard Cordes, der Chef des Metro-Konzerns ist bereit, nach entsprechenden Verhandlungen einen Großteil der 90 Karstadthäuser zu übernehmen. Der nächste Schritt bestünde darin, diese Häuser in seinem Kaufhof-Konzept zu integrieren.
Noch während Stimmen wie die des Verdi-Chefs Frank Bsirske an die Regierung appellieren, mit Bürgschaften Acandor vor dem Aus zu bewahren und somit unzählige Jobs zu erhalten, werden die staatlichen Hilfen von Regierungsseite abgelehnt.
Das Business auf dem Prüfstand
Sie ist allgegenwärtig und sorgt beinahe täglich für neue Hiobsbotschaften von Stellenabbau und Existenzverlusten - die Finanzkrise. Doch nicht für alle hat die derzeitige Situation nur schlechte Seiten. Zumindest wird vom Management vieler Betriebe und Konzerne die Krise als eine potentielle Chance gesehen, neue Wege im Business zu beschreiten.
Etwa zwei Drittel der Kräfte, die ihre Karriere bis in die Führungsebene der Unternehmen gebracht hat, sehen neben der negativen Entwicklungen, die die Finanz- und Wirtschaftskrise mit sich bringt, aber zugleich die Möglichkeit, die alten und oft über Jahrzehnte hinweg zelebrierten Geschäftsmodelle auf den Prüfstand zu stellen und bei Bedarf sogar ganz neue Wege auch innerhalb einer Business Community zu beschreiten. Der Möglichkeit, an Produktivität und Effizienz zu arbeiten, wird von den Managern, die sich an einer Umfrage der internationalen Personalberatung Lachner Aden Beyer & Company beteiligt haben, eine hohe Bedeutung zugestanden.
Beinahe die Hälfte der befragten Studienteilnehmer, die Zahlen sprechen hier von 44 Prozent, sehen zwar deutlich die Gefahren, die die Krise mit sich bringt, halten die Szenarien, welche öffentlich vorgetragen werden, aber für übertrieben.
In vielen Bereichen der Wirtschaft sind gravierende Einbrüche zu verzeichnen, dazu gehören unter anderem auch der Maschinen- und Anlagenbau. Die äußerst angespannte Situation zwingt alle Marktteilnehmer nicht nur, die eigenen Maßnahmen zu überdenken, es ist durchaus aus Sicht der Befragten möglich, dass eine Auslese unter den etablierten Firmen stattfinden wird, die vielleicht sogar die Dimensionen einer Marktbereinigung annehmen könnte.
Obwohl es die Krise mit sich bringt, dass neue Wege beschritten, neue Business Kontakte geknüpft werden müssen, wird sie von vielen Führungskräften nicht nur innerhalb der Community als Alibi genutzt, beinahe nach Herzenslust rationalisieren zu können und eine Reduzierung von Ressourcen ohne großen Widerstand herbeiführen zu können. Für viele der Befragten gewinnen langfristig ausgelegte Strategien, Nachhaltigkeit und Qualität wieder deutlich mehr an Bedeutung. Ein nur verschwindend geringer Prozentsatz von 2 Prozent der befragten Manager können der Krise keine positiven Seiten abgewinnen.
Web 2.0 und dessen wachsende Bedeutung für Unternehmen
Das Internet ist, so scheint es, ein sich permanent veränderndes Gebilde. Neue Technologien führen nicht nur im technischen Bereich zu großen Veränderungen. Das Internet mit all seinen vielfältigen Diensten und Anwendungen ist allgegenwärtig, dies gilt auch für Unternehmen.
Innerhalb weniger Jahre hat sich Web 2.0 etabliert und ist heute bereits in aller Munde. Dennoch wissen viele immer noch nichts mit diesem Begriff anzufangen. Für Unternehmen ist der Dialog mit dem Kunden eine sehr wichtige Voraussetzung, um in optimaler Art und Weise auf dessen Wünsche und Bedürfnisse reagieren zu können. Web 2.0 bietet mit seinen zahlreichen Kommunikationskanälen für Unternehmen die Möglichkeit, genau diesen Anforderungen gerecht zu werden. Ziel ist es, den Kunden so fest wie möglich an sich zu binden, ihn zufrieden zu machen.
Mehr als es in der Vergangenheit jemals der Fall war, gehören soziale Vernetzungen mittlerweile zum Alltag. Und dass damit durchaus Geld zu verdienen ist, zeigen die Erfolge einiger weltweit operierenden Unternehmen, zu denen Anbieter von virtuellen Marktplätzen, Suchmaschinen oder ähnlichem gehören. Web 2.0 hat aber nicht nur extern große Bedeutung für den gewerblichen Bereich. Blogs und Wikis könnten dafür sorgen, dass die Kommunikation zwischen den einzelnen Benutzergruppen sowohl schneller als auch gezielter vonstatten gehen könnte. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass zum einen die Richtlinien eines Unternehmens dies zulassen und zum anderen der Endanwender an diesen Dingen teilnimmt. Web 2.0 muss gelebt werden.
Jenseits der Firewall liegen die größte Herausforderung und auch die größten Chancen in der Nutzung des Internets als Vertriebs- und Kommunikationskanal. Dennoch ist die Gefahr groß, dass sich hier eine ganz eigene und oft auch unkontrollierbare Dynamik entwickelt. Aus diesem Grund sollten Unternehmen, die sich des Web 2.0 bedienen, über erfolgsversprechende Strategien verfügen, um dieser Dynamik gezielt entgegenwirken zu können. Die Chancen, die dem Gewerbe mit den vielfältigen Möglichkeiten des Web 2.0 geboten werden, sind groß. In nächster Zukunft wird die Bedeutung sicher noch weiter ansteigen.
Interaktive Wertschöpfung durch Kooperation und Austausch
Immer häufiger wird dem Kunden in den Unternehmen eine völlig neue Rolle zugeordnet. Längst ist er nicht mehr nur passiver Konsument, der moderne Kunde ist vielmehr Wertschöpfungspartner von Unternehmen. Er hat die Möglichkeit, bei der Gestaltung von Produkten oder Dienstleistungen in einem gewissen Umfang mitzuwirken, in einigen Fällen nimmt er sogar eine bestimmende bzw. übernehmende Rolle ein. Auf diese Weise wird aus der dominierten Wertschöpfung des Unternehmens eine interaktive Wertschöpfung.
Diese steht für Kooperation und sozialer Austausch. Das Konzept beruht auf einem Prozess, der sehr stark kooperativ geartet ist. Im Extremfall kann der Kunde sogar eine dominante Stellung einnehmen. Der Kunde ist in diesem Fall derjenige, der eine Leistung oder ein Produkt für sich in Anspruch nimmt. Die Voraussetzung, dass eine interaktive Wertschöpfung entstehen kann, besteht darin, dass eine Institution, hierbei muss es sich nicht nur um ein Unternehmen handeln, seinen Kunden das Signal in Form eines offenen Aufrufes zur Mitwirkung gibt. Die Aufgabe, die es zu lösen gilt, wird offen verkündet. Externe Problemlöser haben die Möglichkeit der Entscheidung, ob sie mitwirken möchten oder nicht.
Durch die interaktive Wertschöpfung hat sich eine regelrechte Revolution in puncto Arbeitsteilung ergeben. Die Kooperation und der Austausch stellen völlig neue Wege bei den Unternehmensstrategien dar. Doch die Gefahr, dass Unternehmen diese Entwicklung regelrecht übertreiben, ist groß. Natürlich ist es in jedem Fall wünschenswert, dass sich Kunden oder Kooperationspartner aktiv an den aktuellen Problemstellungen beteiligen und zu ihrer Lösung beitragen. Dennoch bedeutet das zugleich, dass das Unternehmen, das mit einem offenen Aufruf zu einer Problemlösung zu gelangen hofft, sich in gleichem Maße sehr intensiv um seine Kunden bzw. seine Partner kümmern muss. Für die Partner heißt das, die Herausforderung, die durch die interaktive Wertschöpfung entsteht, zu meistern. Gelingt es dem Unternehmen, genau diese Herausforderungen zu bewältigen, ist es in der Lage, auf ein beinahe unendliches und oft auch ständig anwachsendes Depot an Ressourcen, Innovationen und zahlreichen Ideen zurückzugreifen.
Wie weit sind deutsche Unternehmen bei Enterprise 2.0
Das World Wide Web unterliegt einer permanenten Veränderung. Auch Unternehmen, die im Internet vertreten sind, bekommen den Wandel zu spüren. Der moderne Kunde ist wissenshungrig und meist auf die ein oder andere Art vernetzt. Dies ist nicht nur in Deutschland der Fall, dies ist eine Veränderung auf globaler Ebene.
Die Nutzung des Internets hat sich nicht nur in Bezug des Verhaltens der Kunden verändert, dieser neue Kundentyp ist vielmehr Ausdruck dessen, wie das Internet auf ganz neue Art und Weise genutzt wird. Soziale Vernetzung, Kommunikation und Informationsaustausch haben einen sehr hohen Stellenwert bei den Usern und auch bei den Kunden eines Unternehmens. Spätestens seit der Entwicklung von Web 2.0 kommen auch Unternehmen nicht mehr umhin, die Nutzung der neuen Technologien, die den Anforderungen gerecht werden können, in den Geschäftsalltag mit einzubeziehen.
Verschiedene Unternehmen, zu denen auch Großkonzerne gezählt werden können, haben die Bedeutung von Web 2.0 und dem damit verbundenen Enterprise 2.0 erkannt und nutzen die vielfältigen Möglichkeiten, die mit diesen Innovationen verbunden sind. Doch bei näherer Betrachtung kann durchaus festgestellt werden, dass es sich hierbei gerade im Bereich von Enterprise 2.0 in erster Linie um Insellösungen oder ähnlichem handelt. So ist eine Strategie, die diese Bezeichnung auch verdient, in deutschen Unternehmen nach wie vor eine Rarität.
Noch tun sich Konzerne und Firmen in Deutschland i

































































































